Lackierhandschuhe
Entdecken Sie passende Lackierhandschuhe, die sowohl Ihre Hände als auch gleichzeitig die Oberfläche vor Hautfett, Schmutz und Fingerabdrücken zuverlässig schützen.
Welche Handschuhe braucht ein Lackierbetrieb?
Bei professionellen Lackierarbeiten sollten mindestens drei Handschuhtypen in der Grundausstattung nicht fehlen: puderfreie Nitril-Einweghandschuhe für saubere Lackier- und Mischarbeiten, Chemikalienschutzhandschuhe für Reiniger und Lösemittel sowie griffige Arbeitshandschuhe für Schleifen, Montage und Bauteilhandling.
WULFF Handschuhsortiment für Lackierer im Überblick
Als erfahrener Großhändler für Lackierfachbetriebe wissen wir genau, welche Schutzhandschuhe Sie für die tägliche Arbeit benötigen. Daher können sie bei uns unterschiedliche Handschuhvarianten für jeden Einsatzbereich bestellen:
- Nitril-Einweghandschuhe: Für Lackieren, Mischen, Reinigen, Ausbessern und Arbeiten, bei denen gutes Tastgefühl und sauberes Handling wichtig sind.
- Starke Nitrilhandschuhe: Für längere Tragedauer, gröberes Handling oder Arbeiten mit höherer Belastung.
- Latexhandschuhe: Für Arbeiten, bei denen Elastizität und gutes Griffgefühl gefragt sind. Die Beständigkeit gegenüber Lack und Chemikalien ist jedoch nicht umfassend gegeben.
- Vinyl-Einweghandschuhe: Für einfache, kurzzeitige Arbeiten mit geringer Belastung. Sie eignen sich eher für leichte Tätigkeiten, bei denen kein hoher Chemikalienschutz und keine starke Reißfestigkeit gefordert sind.
- Chemikalienschutzhandschuhe: Für Arbeiten mit Reinigern, Verdünnungen, Lösemitteln, Härtern oder anderen belastenden Stoffen.
- Neopren- und Chloroprenhandschuhe: Für bestimmte chemische Belastungen und Reinigungsarbeiten, bei denen hoher Schutz benötigt wird.
- PU-beschichtete Nylonhandschuhe: Für Montage, Handling, Schleifarbeiten, Transport und Arbeiten mit Werkzeugen oder Bauteilen.
- Wetgrip- und griffige Arbeitshandschuhe: Für Bereiche, in denen sicherer Griff bei glatten, feuchten oder leicht verschmutzten Teilen wichtig ist.
- Baumwoll- und Noppenhandschuhe: Für leichte Schutz- und Handlingaufgaben, bei denen Oberflächen geschont oder Abdrücke reduziert werden sollen. Sie eignen sich nicht für flüssige Lacke, Lösemittel oder starke Verschmutzung.
Häufige Fragen zu Handschuhen für Lackierer
Welche Handschuhe sollte ein Lackierer als Standard immer griffbereit haben?
Als Standard braucht ein Lackierer puderfreie Nitril-Einweghandschuhe. Für den Betrieb sollten mindestens die Größen M, L und XL verfügbar sein, besser zusätzlich S und XXL.
Für Reiniger, Verdünnungen und längeren Chemikalienkontakt müssen zusätzlich Chemikalienschutzhandschuhe vorhanden sein.
Warum sollten Lackierhandschuhe puderfrei sein?
Puder kann auf Bauteile, Tücher, Klebebänder oder gereinigte Oberflächen gelangen. Im Lackierprozess sind solche Rückstände unerwünscht, weil sie das Lackbild stören oder Verunreinigungen eintragen können.
Wann braucht man Handschuhe mit langer Stulpe?
Handschuhe mit langer Stulpe sind sinnvoll, wenn Flüssigkeit über die Hand hinauslaufen kann oder Spritzgefahr besteht. Das betrifft Reinigungsarbeiten mit getränkten Tüchern, Arbeiten mit Verdünnung, Entfetter, Silikonentferner, Härtern oder anderen belastenden Stoffen. Die Stulpe schützt Handgelenk und Übergang zum Ärmel.
Kann man Nitrilhandschuhe mehrfach verwenden?
Nein, sie sind für den einmaligen Gebrauch gedacht. Nach dem Tragen sind sie gedehnt, verschmutzt oder durch Materialkontakt belastet. Beim Ausziehen können zudem Lackreste, Reiniger oder Schmutz an die Innenseite gelangen. Beim erneuten Anziehen wird das Risiko für Hautkontakt und Oberflächenverunreinigung deutlich größer.